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Die Folie ist heraus und der Untergrund ist zu sehen. Ein wunderbarer Lehmboden, der sich hervorragend modellieren läßt. Leider sahen es meine Helfer nicht so, denn der Boden mußte teilweise mit der Spitzhacke bearbeitet werden. |
| Nun beginnen die Erdarbeiten, man kann schon den neuen Teich erahnen. Vom alten Filter ist schon nichts mehr zu sehen. | ![]() |
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Wie die Maulwürfe arbeiten sich die Helfer in die Tiefe. Ich habe mir ein 4m langes Fließband ausgeliehen, was sich als enorme Arbeitserleichterung erwies. Die Wirbelsäule wird es uns danken, das hoffe ich auf jeden Fall. Nicht auszudenken wenn alles einzeln mit Eimern herausgezogen werde müßte. |
| Selbst unsere Tochter hatte Spaß an der Fließbandarbeit. Und da sagt man Fließbandarbeit macht kein Spaß. | ![]() |
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Der Teich ist nun auf seine Tiefe von 2m ausgehoben und es kann mit der Verrohrung des Bodenablaufs begonnen werden. Ich verwendete PVC-Rohr, DN 100, was mit Tangit verklebt wurde. |
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Der Bodenablauf ist eingeklebt und wird nun in ein Betonbett gesetzt. So wird ein verschieben bzw. absacken vermieden.
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Wie man auf dem Bild gut erkennen kann, sind die Wände fast senkrecht. Das ist neben der glatten Oberfläche ein Vorteil des harten Bodens. Man kann auch schon die Pflanzzone erkennen, diese wurde aber links noch vergrößert. |
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